
| Zur Besprechung des Films im ZDF heute-jornal NOKAN, verdientermassen mit dem Oscar prämiert und rundum herausragend besetzt, ist einer der schönsten und anrührendsten Filme des japanischen Kinos. Eine Meditation, durchdrungen von Poesie, Weisheit und zärtlichen Klängen, ohne jeglichen Anflug von Kitsch oder Sentiment. Kurzum: ein Meisterwerk! Kirsten Liese, BR-ONLINE Zum Artikel Zum Sterben schön! Hält wunderbar die Balance zwishen Ernsthaftigkeit und Humor - ein unterhaltsames und seltenes Stück Kino! Angelika Piller, DDP Zum Artikel Verpassen Sie diesen Film auf keinen Fall! Er gehört zu den schönsten, die Sie in diesem Jahr sehen können! NEUE ZÜRCHER ZEITUNG am Sonntag NOKAN sprüht vor Lebensfreude! LE MATIN Grosses Gefühlskino mit lebensbejahender Botschaft - schlicht ergreifend! CINEMA Zum Artikel Pendelt entspannt zwischen Melancholie und Lässigkeit hin und her - der Lorbeer ist verdient! Tamar Noort, SCHNITT Zum Artikel NOKAN gelingt sehr leise und leicht die seltene Kunst, über den Abschied vom Leben zu erzählne und gleichzeitig ergreifend lebensbejahend zu sein - eindringlich, meditativ und friedvoll! Aliki Nassoufis, DPA Zum Artikel Wunderbar zwischen meditativ-traurigen und komischen Momenten ausbalanciert! Tom Zwicker, STRANDGUT Zum Artikel Eine perfekte Liebesgeschichte! KULTURNEWS Zum Artikel Ein echter Coup - fesselt mit seiner atmosphärisch dichten Mixtur aus Melodram und leiser Komödie! Martin Schwarz, DOPPELPUNKT Zum Artikel Am Ende sollte man dringend das Taschentuch parat halten. Dennoch verlässt man den Kinosaal mit dem Gefühl, etwas Wunderschönes gesehen zu haben! Bettina Friemel, FILMREPORTER.DE Zum Artikel Einfühlsames, tief bewegendes Drama mit warmem Humor und großartigen Cellosoli, in dem das Leben über den Tod siegt und die Liebe über das Tabu! CINECLUB.DE Zum Artikel Erst frech inszeniertes Comic-Drama, dann philsophisch und stimmungsvoll: Selten wurde das Morbide so liebe- und würdevoll auf der Leinwand zelebriert. Der Oscar hat bewiesen, dass man Hollywood auch mal ohne Kitsch und Pathos gefallen kann! Hartmut Ernst, CHOICES Zum Artikel |
Ein vorzüglich gemachter, bewegend erzählter Film. Hier wird der Tod zu dem, was er ist: Etwas Natürliches, mit dem wir alle umgehen müssen, früher oder später. Dabei hilft etwas Humor! MOLODEZHNAJA - Bollywood, Hollywood, asiatische Filme Zum Artikel Können sechs Millionen Zuschauer, zehn japanische Filmpreise und der diesjährige Oscar für den besten fremdsprachigen Film irren? Entgegen allen Erwartungen wird Yôjirô Takitas "Okuribito" seinen Vorschußlorbeeren mehr als gerecht. NOKAN rührt zu Tränen und trifft dabei mehr als nur den richtigen Ton. Takita erschafft Bilder von einer berührend schönen Simplizität, unterlegt von Joe Hisaishis Musik. Hier fügt sich auch die schauspielerische Arbeit von Motoko, Yamazaki und Hirosue nahtlos ein, die "Nokan - Die Kunst des Ausklangs" zu einem exzellenten japanischen Drama macht. Selten hat man sich im Kino respektvoller und anmutiger dem Tod und dem, was danach kommt, gewidmet! Florian Lieb, EVOLVER.AT Zum Artikel Ganz simpel gesagt: Einfach wundervoll! Der halbe Kinosaal hat geweint und auch ich musste ein paar mal Tränen unterdrücken. Zwischen Humor und Tiefe ist alles dabei. Unbedingt anschauen! Florence, MITGLIED CINEMAN.DE Zum Artikel Departures embraces death with dignity, humor, empathy, melancholy and honesty. All the actors are excellent; Motoki, preparing for the role, had to learn how to handle a cello and a corpse, and Yamazaki as the astute, magnanimous boss speaks volumes through his facial and body movements. Takeshi Hamada’s cinematography exquisitely captures the graceful, elegant movements imbued in both the encoffinment ceremony and the Japanese landscape. Marinell Haegelin, KINOCRITICS.DE Zum Artikel Der beste Film, den ich seit langem gesehen habe. Ich interessiere mich sehr für Japan und japanische Filme, aber dieser Film ist nicht nur was für Japanliebhaber, sondern konfrontiert einen mit den großen Fragen über Leben und Liebe. Es ist ein Film über endgültige Abschiede und darüber, wie Menschen damit umgehen, dass sie die Menschen, die ihnen am liebsten sind, gehen lassen müssen. Ganz großes Gefühlskino! Absolut sehenswert! Übrigens lebe ich zurzeit in Japan und konnte den Film deshalb schon sehen. Naoko, MITGLIED MOVIEPILOT.DE Zum Artikel Zeigt voller Leben und Komik, dass sogar nach dem Tod noch Wunden geheilt werden können! Eduard Ulrich, CINEMAN.DE Zum Artikel Ein etwas anderer "Reisefilm"! KINO.DE Zum Artikel Feinsinnig! KÖLNER Zum Artikel Faszinierend! Benjamin Richter, KINO-ZEIT.DE Zum Artikel Eine fabelhaft ehrliche Reflexion über Vergänglichkeit! TELESCHAU/COMPUTERBILD Zum Artikel |